[Rezension] Erica Spindler - The final seven

Donnerstag, 1. Juni 2017

© be ebooks
Autor: Erica Spindler
Titel: The final seven, Das Spiel beginnt
Einband: ebook oder Taschenbuch
Preis: 6,99€ bzw. 14,90€
Seitenzahl: 436
Übersetzer: Kerstin Fricke
Verlag: be ebooks
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Bewertung: 2 von 5 Punkten

Inhalt

New Orleans: Detective Michaela Dare ist diszipliniert und zielstrebig. Sie braucht keinen neuen Partner – schon gar nicht Zach „Hollywood“ Harris, den respektlosen Charmeur und Draufgänger, der ihr vom FBI vorgesetzt wird. Obendrein soll ihre Aufgabe darin bestehen, Zachs Bodyguard zu spielen, während er die Bösen jagt. Doch Micki stellt bald fest, dass ihr Partner mehr draufhat als ein verschmitztes Lächeln – und dass es Kräfte zwischen Himmel und Erde gibt, die nur Zachs spezielle Fähigkeiten aufhalten können…
(Quelle: be ebooks)
Meinung

Der Inhalt des Buches hat mir sehr neugierig auf die Story gemacht, doch leider konnte sie mich dann nicht überzeugen.
Die Idee Krimi mit übernatürlichen Phänomenen zu kombinieren finde ich sehr interessant und das kann auch richtig gut klappen. Doch hier war das leider nicht der Fall. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass alles zu kurz kommt. Die Krimihandlung war mir viel zu langweilig und es kam überhaupt keine Spannung auf. Die Handlung kroch langsam vorwärts und es passierte kaum etwas. Und auch die übernatürlichen Begebenheiten wurden mir nicht detailliert genau beschrieben. Man hätte ihnen noch mehr Platz in der Story einräumen können. So lief beides so nebeneinander her, ohne das eins davon richtig ausgearbeitet wurde. Das Ende kam dann urplötzlich und schon war alles vorbei. Ich kann gar nicht so richtig in Worte fassen, wieso mir die Story so wenig zugesagt hat, aber ich konnte einfach nicht in sie eintauchen und war gar nicht wirklich dabei. Und deswegen kam bei mir auch überhaupt keine Spannung auf. 


Und auch mit den Protagonisten hatte ich so meine Probleme. Sie blieben für mich die ganze Zeit über unglaublich flach und ich habe sie überhaupt nicht kennengelernt. Ich konnte für keinen von ihnen eine Sympathie entwickeln, da sie mir nicht nähergebracht wurden. Man erfährt kaum etwas über das Leben und die Vergangenheit der Charaktere und das hat mir sehr gefehlt.

Fazit

"The final seven" ist eine Art Mystery-Crime-Story, in der mir beide Komponenten leider viel zu kurz kamen. Die Handlung konnte mich nicht mitreißen.

Bewertung

2 von 5 Punkten

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