[Rezension] Beate Teresa Hanika+Susanne Hanika - Jenseits des Schattentores

Sonntag, 11. Oktober 2015

©Sauerländer
Autor: Beate Teresa Hanika und Susanne Hanika
Titel: Jenseits des Schattentores
Einband: Hardcover oder ebook
Preis: 16,99€ bzw. 14,99€
Seitenzahl: 476
Verlag: Sauerländer
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Leseprobe: *hier* 
Bewertung: 5 von 5 Punkten

Inhalt

"Rom, die Ewige Stadt: Eigentlich sucht die siebzehnjährige Aurora nur eine Wohnung, doch die Besichtigung läuft anders als erwartet ... »Komm rein, wurde ja auch Zeit! Es ist was schiefgegangen, und jetzt liegt er tot da drin«, wird sie von der ein paar Jahre älteren Luna begrüßt. Und bevor Aurora das Missverständnis aufklären kann, hilft sie schon, die Leiche zu beseitigen. Hals über Kopf gerät sie in ein rasantes Abenteuer, das selbst vor den Toren der Unterwelt nicht haltmacht, und verliebt sich auch noch in einen ungehobelten Kerl..."
(Quelle: Sauerländer)

Cover

Das Cover sieht richtig klasse aus. Ich mag die Gestaltung sehr und auch die Farben passen unglaublich gut zusammen. Schon das Aussehen macht Lust auf die Story.

Meinung

"Jenseits des Schattentores" hat mich auf den ersten Blick angesprochen. Nicht nur das Cover ist mir sofort ins Auge gesprungen, sondern auch der Klappentext hat mich unglaublich neugierig gemacht. Rom, griechische Götter, Spannung, Liebe. Eine tolle Mischung gibt es hier in diesem Buch. Der Schauplatz ist die Stadt Rom und mir hat es richtig gut gefallen, wie all die kleinen Winkel und Gassen beschrieben wurden. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass ich mit Aurora durch die Straßen laufe. Das war toll. Außerdem ist Aurora eine sehr angenehme Protagonistin. Sie war mir sofort sympathisch. Ich mochte ihre Art und ihre (teils sehr witzigen oder ironischen) Sprüche. Luna war mir anfangs etwas zu schräg, aber im Verlauf der Story ist auch sie mir irgendwie ein bisschen ans Herz gewachsen. Dafür mochte ich Leon und Tatramedes umso mehr. Die Beiden sind wirklich klasse. Tatramedes ist ein bisschen bekloppt, aber das machte ihn nur umso liebenswerter.

Was das ganze Buch aber so besonders macht, ist die Erzählweise. Das ganze Geschehen wird überblickt von einer Göttin, die sich immer mehr ins Geschehen einmischt. Diese Abschnitte werden in der Ich-Perspektive der Göttin selber erzählt. Abgelöst werden die Kapitel dann von denen, wo Aurora die Hauptrolle spielt. Das hat die Story abwechslungsreich gemacht und die Spannung gehalten.
Sowieso hat mir die Story richtig gut gefallen. Sie war interessant und packend geschrieben und das Thema rund um die Götter war toll ausgearbeitet und trifft genau meinen Geschmack.
Das Buch hat mir so viel Spaß gemacht und ich kann es uneingeschränkt empfehlen!

Fazit

"Jenseits des Schattentores" ist eine unglaublich tolle Story mit liebenswerten Charakteren. Wer fantastische Göttergeschichten mag, sollte zu diesem Buch greifen.

Bewertung

5 von 5 Punkten

1 Kommentar:

  1. Ich fand die göttliche Perspektive stellenweise etwas seltsam (zu ungöttlich?), aber ansonsten konnte ich auch nicht wirklich davon loskommen :-D
    Es hatte schon was.

    Liebe Grüße

    Steffi

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