[Rezension] Mark Billingham - Der Manipulator

Freitag, 28. August 2015


Autor: Mark Billingham
Titel: Der Manipulator 
Originaltitel: The bones beneath
Einband: Taschenbuch oder ebook
Preis: 12,99€ bzw. 9,99€
Seitenzahl: 462
Übersetzer: Irene Eisenhut
Verlag: Heyne
Infos: *hier*
Leseprobe: *hier* 
Bewertung: 2 von 5 Punkten

Inhalt

"Er gilt als einer der gefährlichsten Serienkiller Englands. Niemand weiß, wie viele Menschen er tatsächlich umgebracht hat; niemand weiß, wo die Knochen seiner Opfer vergraben sind. Seit einigen Jahren sitzt Stuart Nicklin in einem Hochsicherheitsgefängnis. Bis er der Polizei einen Deal anbietet: Er führt sie an die Stätte seiner Untaten – unter einer Bedingung: Detective Inspector Tom Thorne, der ihn einst zu Fall brachte, muss das Unternehmen leiten. Thorne weiß, dass er zu einem Himmelfahrtskommando antritt, denn Nicklin ist ein Meister der psychologischen Manipulation. Auf einer einsamen walisischen Insel merken Thorne und sein Team schon bald, dass der Killer ein perfides Netzt spinnt, dem keiner entkommen kann ..."
(Quelle: Heyne)

Cover

Das Cover finde ich richtig gut gelungen. Es passt super zur Atmosphäre und zur Story des Buches.

Meinung

Tja, dies ist mal wieder eine schwierige Rezension. Ich weiß nicht so genau, wie ich dieses Buch bewerten soll. Es hat mich eigentlich gar nicht richtig gepackt und war mir viel zu langweilig. Doch trotzdem musste ich es zu Ende lesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht...
Der Klappentext des Buches hatte mich sofort angesprochen, denn er klingt wirklich spannend. Doch leider ist im Buch selber eigentlich kaum Spannung vorhanden. Die Story zieht sich so dahin, die Ermittler fahren stundenlang durch die Gegend und es passiert eigentlich gar nichts weiter. Zwischendurch gibt es ein paar Rückblicke. Worauf, das möchte ich aus Spoilergründen nicht erwähnen.
Und das war es dann auch schon. Okay, die letzten Seiten waren ganz nett, aber davon hatte ich dann auch nichts mehr. Der Rest war trotzdem zu lahm. Also bei dem Inhalt habe ich echt mehr erwartet. Der große Manipulator. Wo war der denn bitte?? Der hat gar nüscht gemacht!
Gut war allerdings, dass sich das Buch sehr gut lesen ließ, da Sprache und Stil sehr leicht sind. Dadurch hatte ich es relativ fix durch.
Und auch die Ermittler fand ich ganz nett und sympathisch. Mit denen war es dann wenigstens ganz angenehm Zeit zu verbringen.
Aber mehr Positives finde ich dann tatsächlich nicht.

Fazit

Interessanter Klappentext und nichts dahinter. So sieht es bei "Der Manipulator" leider aus. Für die leichte Sprache und die netten Ermittler gibt es zwei Punkte, mehr sind es leider nicht geworden.

Bewertung

2 von 5 Punkten

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